Nachdem der, nach einem höchst komplexen Kalender erstellte, Zeitplan gerissen wurde, was dem im positiven Sinne gemeinten, allzu eifrigen Aufbauen geschuldet war, hat der Heimatverein Dorf Eickum e. V. alles in seiner Macht Stehende getan, um keine Leerlaufzeiten aufkommen zu lassen. Mit anderen Worten: Wir haben den Toilettenwagen einen Tag früher abgeholt.

Sobald die Aufbau-Crew ein Jenga-artiges Gebilde aus Paletten gebaut hatte, wird der Toilettenwagen professionell über Keile auf seinen Platz gezirkelt. Jedenfalls ist das die Idee …
Faszinierend, dieser Achsabstand im Verhältnis zur Anhängerlänge …

„Et hätt jo noch ens joot jejange“… Ne, das klingt viel zu optimistisch und war glaube ich kölsch…
Ich bin mir gerade nicht sicher, was schlimmer ist. Versuchen wir es mal so: „Hasse wieder watt zu verheimlichen, oder warum is dadd diesmal nich ganz in’n Fritten jejangen?“. Ich bin wahrscheinlich näher an „Da hasse aber wieder ordentlich watt zu vertuschen, dadd dadd überhaupt noch hiehaun konnte.“
Aber ich glaube ich fange an zu sabbeln, und von daher bleibe ich bei: „Dat passt so“.



