Einen Tag früher als erwartet, beginnen wir mit dem Aufbau. Es zeichnet sich bereits der edelne Holzboden des Zeltes ab. Ich hoffe es regnet nicht mehr beim Aufbau…

Aber wer kann das schon wissen? Nach dem Aufstellen der ersten Elemente ziehen wir lieber die ersten Planen drüber. Sicher ist sicher!

Der erste Part ist geschafft. Ab jetzt sollte es schnell gehen.
Ok, da ist noch ein Transporter im Weg, aber ansonst steht dem weiteren Aufbau nichtsmehr gegenüber.

Mmmmh, der Transporter ist weg und das Zelt scheint irgendwie nicht fertig geworden zu sein…. Was nun?

Einmal blinzeln und schon ist das Zelt länger geworden. Da haben wohl die Fehen aus den Eickumer-Eichenwäldern mitgeholfen. Aber dass es gleich so lang werden muss…? Gut, der Ostwestfale beschwert sich sowieso immer. Lassen wir es dieses eine mal noch durchgehen. Schließlich ist 875-Geburtstag!

Eigentlich ganz schön geworden! Mit anderen Worten: „Kann man so machen.“
Ich traue mich ja gar nicht zu fragen, aber wie soll man denn da ne Birne…, ich meine Leuchtmittel wechseln?

Wer es bis hier hin durchgehalten hat, dem sei gesagt:
Wir bedanken uns bei unserem Zeltbauer, der unser Festzelt so schnell aufgebaut hat, dass es sogar schon einen Tag vor Aufbautermin stand, denn Puffer ist dazu da vergrößert zu werden!
Wenn sich alle Anderen an den Zeitplan halten, dürfte Morgen nichts passieren. Endlich mal Ruhe 😉


